Christoph Hein
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Christoph Hein

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut.
Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.

Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2020
Prix du Meilleur livre étranger 2019
Samuel-Bogumił-Linde-Preis 2019
Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2020
Prix du Meilleur livre étranger 2019
Samuel-Bogumił-Linde-Preis 2019
Grimmelshausen-Literaturpreis 2017
Internationaler Stefan-Heym-Preis 2013
Uwe-Johnson-Preis 2012
Gerty-Spies-Literaturpreis 2011
Eichendorff-Literaturpreis 2010
Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2008
LUCHS-Preis 2003
Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen 2020
Prix du Meilleur livre étranger 2019
Samuel-Bogumił-Linde-Preis 2019
Grimmelshausen-Literaturpreis 2017
Internationaler Stefan-Heym-Preis 2013
Uwe-Johnson-Preis 2012
Gerty-Spies-Literaturpreis 2011
Eichendorff-Literaturpreis 2010
Walter-Hasenclever-Literaturpreis 2008
LUCHS-Preis 2003
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Veröffentlichungen

Bestseller
Guldenberg
23,00 €
Mama ist gegangen
10,00 €
Nachtfahrt und früher Morgen
7,99 €
Ein Wort allein für Amalia
14,00 €

STIMMEN

»Egal, ob gut recherchiert oder selbst erlebt: Christoph Hein zu lesen lohnt sich immer. Seine Bücher seien jedem empfohlen, der wissen will, wie es in der DDR war und was die Wende für die Menschen im ehemaligen Ostdeutschland bedeutete.«
Welf Grombacher, Nürnberger Nachrichten
»Christoph Heins schriftstellerisches Werk hilft dabei, die Verhältnisse im Osten zu verstehen. Wer ihn gelesen hat, wird nachdenklich. Einfache, gepflegte Sprache und immer ein anregender Spannungsbogen.«
Siegfried Meier
»Egal, ob gut recherchiert oder selbst erlebt: Christoph Hein zu lesen lohnt sich immer. Seine Bücher seien jedem empfohlen, der wissen will, wie es in der DDR war und was die Wende für die Menschen im ehemaligen Ostdeutschland bedeutete.«
Welf Grombacher, Nürnberger Nachrichten
»Christoph Heins schriftstellerisches Werk hilft dabei, die Verhältnisse im Osten zu verstehen. Wer ihn gelesen hat, wird nachdenklich. Einfache, gepflegte Sprache und immer ein anregender Spannungsbogen.«
Siegfried Meier

ENTDECKEN

Lesung
22.07.2021
Insel Hiddensee
Christoph Hein

Christoph Hein liest aus Guldenberg und Ein Wort allein für Amalia       

Lesung
23.06.2021
Leizpig
Christoph Hein

Christoph Hein liest aus seinem neuen Roman Guldenberg

Video
Migration und Gesellschaft | Suhrkamp espresso #41
Wie wirkt sich Migration auf die Gesellschaft aus? Welche Erfahrungen machen Migrantinnen und Migranten auf der Suche nach einer neuen Heimat? In dieser Folge von Suhrkamp espresso stellen...