Verbundensein

Aus dem Englischen von Conny Lösch.
Verbundensein
Aus dem Englischen von Conny Lösch.

Kae Tempests erster großer Essay ist zugleich intimes Selbstporträt, hellsichtige Zeitdiagnose und mitreißendes Plädoyer für mehr Selbstsorge, Empathie und Gemeinsinn. Verletzlich und unverstellt erzählt das literarische und musikalische Ausnahmetalent von Ängsten, Rauschzuständen und dem zerstörerischen Wunsch nach Anerkennung – und fragt nach nicht weniger als dem richtigen Leben: Wie erkenne ich meinen Selbstwert in einer Welt, die vor allem auf Gewinn aus ist? Wie könnte...

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Bibliografische Angaben
Service
VLB-TIX

ZITATE

»Wie kannst du erwarten, dass sich die Ausbeuterei und die Gewalt des Systems ändern, wenn du in deinen eigenen Beziehungen ausbeuterisch bist und dich gewalttätig gegenüber deinen Liebsten und dir selbst verhältst?«
»Wie kannst du erwarten, dass sich die Ausbeuterei und die Gewalt des Systems ändern, wenn du in deinen eigenen Beziehungen ausbeuterisch bist und dich gewalttätig gegenüber deinen Liebsten und dir selbst verhältst?«

Personen für Verbundensein

Autor:in

Kae Tempest, geboren 1985 in Süd-London als Kate Esther Calvert, rappt, schreibt Lyrik, Theaterstücke, Essays und Romane. Das musikalische und literarische Werk Kae Tempests wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Ted Hughes Award for New Work in Poetry, einem der wichtigsten Lyrikpreise Großbritanniens. Kae Tempest lebt in London.

Autor:in

Kae Tempest, geboren 1985 in Süd-London als Kate Esther Calvert, rappt, schreibt Lyrik, Theaterstücke, Essays und Romane. Das musikalische und...

Autorenfoto zu Kae Tempest
© Alex Gent
Übersetzerin

Conny Lösch, geboren 1969 in Darmstadt, lebt als Literaturkritikerin und Übersetzerin in Berlin.

Übersetzerin

Conny Lösch, geboren 1969 in Darmstadt, lebt als Literaturkritikerin und Übersetzerin in Berlin.


STIMMEN

»... da gibt es den genauen Blick auf South East London, das Wissen um die eigenen Privilegien als fünftes Kind einer weißen Mittelschichtsfamilie, das sich Raum für Experimente an der Schmerzensgrenze nehmen kann, und vor allem gibt es ein Gespür dafür, dass Kunst nichts, aber auch gar nichts ist, wenn sie nicht im Dreieck zwischen Autor*in, Text und Leser*innen auf allen Seiten von Leben durchpulst wird.«
Meike Fessmann, Der Tagesspiegel
»Verbundensein ist ein ästhetisches und politisches Manifest, geschrieben für eine Post-Lockdown-Gesellschaft, die den Wert und Stellenwert der Kunst neu definieren müssen wird.«
Karin Janker, Süddeutsche Zeitung
»Tempest schöpft aus ihrer Erfahrung als Bühnenkünstlerin, ihr Essay ist eine Performance, die einen mit ihren Schwingungen ergreift und unter die Oberfläche zieht ...«
Martina Läubli, NZZ am Sonntag
»... da gibt es den genauen Blick auf South East London, das Wissen um die eigenen Privilegien als fünftes Kind einer weißen Mittelschichtsfamilie, das sich Raum für Experimente an der Schmerzensgrenze nehmen kann, und vor allem gibt es ein Gespür dafür, dass Kunst nichts, aber auch gar nichts ist, wenn sie nicht im Dreieck zwischen Autor*in, Text und Leser*innen auf allen Seiten von Leben durchpulst wird.«
Meike Fessmann, Der Tagesspiegel
»Verbundensein ist ein ästhetisches und politisches Manifest, geschrieben für eine Post-Lockdown-Gesellschaft, die den Wert und Stellenwert der Kunst neu definieren müssen wird.«
Karin Janker, Süddeutsche Zeitung
»Tempest schöpft aus ihrer Erfahrung als Bühnenkünstlerin, ihr Essay ist eine Performance, die einen mit ihren Schwingungen ergreift und unter die Oberfläche zieht ...«
Martina Läubli, NZZ am Sonntag
»Tempest gefühlsmutige Sätze verstecken sich nicht hinter einem modischen ›man‹, sondern wagen ein entschiedenes Ich, Du und Wir.«
Marie-Luise Goldmann, WELT AM SONNTAG
»... jede Zeile ist authentisch und berührend, etwa wenn Tempest von eigenen Erfahrungen der Abstumpfung durch Drogen und Alkohol, von Depressionen und Angststörungen berichtet.«
Anja Kümmel, Siegessäule (Juni 2021)

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